TU Berlin

Fachgebiet Romanistische LinguistikWS 07/08

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Lehrveranstaltungen WS 07/08

Lehrveranstaltungen WS 07/08

Störl-Stroyny / HS / Do. 12-14
Uhr / FR 0003 / 0135 L 702
Französische Wortbildung
Methodologie der Wortbildungslehre und Wortbildungsforschung. Komposition und Deriva­tion (Präfigierung, Suffigierung). Syntax und Semantik in der Wortbildungskomponente, Kürzungswörter, Entlehnungen und Lehnübersetzungen. Wortbildungsanalysen anhand von ausgewähltem sprachlichem Material. Möglich­keit des Erwerbs eines Hauptseminarscheins.

Störl-Stroyny / HS / Do. 14-16 Uhr / FR 1513 / 0135 L 700
Onomasiologische Grammatik des Französischen
Einführung in die onomasiologische Betrachtungsweise. Semantische Felder und Sprachmit­telkomplexe. Temporalität, Modalität, Aspektualität, Quantitativität, Personalität, Kausalität, Negation, Lokativität, Wortfelder. Aufhebung der Trennung von Grammatik und Lexikon. Möglich­keit des Erwerbs eines Hauptseminarscheins. 

Störl-Stroyny / SE / Mi. 14-16 Uhr / FR 0027B / 0135 L 701
Verbale und nonverbale Kommunikation in französischen Sprachgemeinschaften
Einführung in die Rhetorik, Stilistik und Kommunikationstheorie. Die nonverbale Kommuni­kation und ihre Erforschung. Verbale und nonverbale Medien der Kommunikation. Schrift­lichkeit, Mündlichkeit, Nähe, Distanz. Körpersprache und ihre Beziehung zur Mündlichkeit und Schriftlichkeit. Ausdrucksformen des Körpers und ihre Kulturspezifik. Beispiele aus frankophonen Kulturen. Analyse von (schriftlichen, mündlichen, elektronischen u.a. Texten) und nonverbalen Ausdrucksmitteln (Gestik, Mimik, Tanz u.a. Körperbewegungen). Möglich­keit des Erwerbs eines Pro- oder Hauptseminarscheins. 

Störl-Stroyny / CO / Mi. 16-18 Uhr / FR 7021 / 0135 L 703 
Kolloquium für Examenskandidaten

Reinke / SE /  Di. 14-16 Uhr / FR 2045 /
0135 L 750
Fach- und Literatursprache im 16. und 17. Jh.
Die Zeit im 16. und 17. Jh. ist eine der wichtigsten Epochen für die Entwicklung des Französischen zu der modernen Weltsprache, die wir heute kennen. Renaissance und Humanismus bringen die Entstehung bedeutender Wörterbücher und Grammatiken sowie Diskussionen um die Orthographie mit sich, in den Fachsprachen wird das Latein zunehmend verdrängt, wichtige literarische Werke entstehen. Der Bereicherung des Französischen durch du Bellay im 16. Jh. steht die von Malherbe und Vaugelas ausgehende strenge Normierung im 17. Jh. gegenüber. Im Mittepunkt dieses Seminars (für Grund- und Hauptstudium) soll die Analyse von Textmaterial stehen.

Reinke / SE / Di. 10-12 Uhr / FR 1505 / 0135 L 800
Prosodische Analyse authentischer Sprachaufnahmen
Dieses Seminar (bevorzugt für Studenten des Hauptstudiums) knüpft an das Proseminar „Phonetik und Phonologie des Französischen“ an und vertieft die akustische Phonetik. Mit dem Sprachanalyseprogramm „Praat“ sollen kleine Forschungsprojekte zu Intonation, Betonung und Rhythmus anhand authentischer Sprachaufnahmen bearbeitet werden. Voraussetzungen: Besuch des PS „Phonetik und Phonologie des Französischen“ oder vorbereitende Lektüre von Meisenburg, Trudel / Selig, Maria (1998): Phonetik und Phonologie des Französischen. Stuttgart. Eigener Computer und Internetzugang, um Praat zu installieren und damit zu arbeiten: www.fon.hum.uva.nl/praat/)!  

SPRACHPRAXIS


Benoit / UE / Mo. 14 -16 Uhr / E-N 181 / 0135 L 824
Traduction allemand-français 2°
Une participation active et régulière est exigée – Grundstudium und Hauptstudium

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